Grenzen von Ehrenamtlichkeit erreicht: Warum der Bramscher Stadtbrandmeister sein Amt abgibt

Julia Kuhlmann berichtet über die Verabschiedung von Stadtbrandmeister Amin Schnieder. Hier finden Sie den Link zum Originalbeitrag.

Am Dienstagabend haben die Freiwilligen Feuerwehren von Bramsche ihren Stadtbrandmeister Amin Schnieder mit großem Feuerwehr-Bahnhof am Rathaus aus dem Ehrenamt verabschiedet. Lesen Sie, warum er das Amt nach neun Jahren ereignisreicher Zeit vorzeitig niederlegt und wie es in der Führung der Bramscher Feuerwehr weitergehen könnte.

Bramsches Stadtbrandmeister Amin Schnieder hat sein Amt vorzeitig abgegeben.
Foto: David Ebener

„Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn möglichst jeder etwas dazu beiträgt.“ Das sagte Amin Schnieder im Jahr 2010 bei der Übernahme des Amts des Bramscher Stadtbrandmeisters. Das sieht er immer noch so. Sein Beitrag war leidenschaftlich. Und groß. Der 41-Jährige hat dieses Ehrenamt aber nun niedergelegt.Weil selbst große “Feuerwehrverrücktheit” irgendwann an ihre ehrenamtlichen Grenzen stößt.

200 Feuerwehrleute sind am Dienstagabend mit 30 Fahrzeugen ans Bramscher Rathaus gekommen, um ihren Stadtbrandmeister in einer für ihn geheimen Aktion aus dem Ehrenamt zu verabschieden.

An den Tag, an dem ihn der damalige Stadtbrandmeister Karl-Ludwig Poske anrief und ihm seine Nachfolge antrug, erinnert sich Amin Schnieder, als sei es gestern gewesen. Dabei hat sich seitdem so viel verändert. Beruflich. Privat. In der Feuerwehr. So viel, dass Schnieder sich entschlossen hat, nun das Amt des Stadtbrandmeisters abzugeben. Nicht im Groll. Keineswegs. Aber weil das Ausmaß dessen, was in dieser Position zu leisten ist, mittlerweile einfach zu viel ist für den zweifachen Vater, der im Hauptberuf zur Hälfte als Schichtführer bei der Regionalleitstelle in Osnabrück beschäftigt und zur anderen Hälfte beim Landkreis Osnabrück für den operativ-taktischen Rettungsdienst verantwortlich ist. Gut neun Jahre leidenschaftliches Engagement als Stadtbrandmeister und zuvor zwei Jahre als Stellvertreter liegen hinter ihm. Eine wahrlich ereignisreiche Zeit.

450 freiwillige Einsätze pro Jahr

365 Tage hat ein Jahr. 450 Mal im Jahr rücken die Mitglieder der acht Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet Bramsche im Durchschnitt zu Einsätzen heraus. Mehr als einmal pro Tag also meldet sich bei den aktiven Mitgliedern der Feuerwehr in einem Ortsteil Bramsches oder gleich in mehreren Ortsteilen der Pieper, jener kleine Funkmeldeempfänger, über den die Freiwilligen eine erste Information über das empfangen, was sie erwartet. 

Hilfe bei Verkehrsunfällen zählt zu den Einsätzen, für die Freiwillige Feuerwehren gerufen werden, wann auch immer etwas passiert.
Foto: Feuerwehr Bramsche

Hat irgendwo eine Brandmeldeanlage angeschlagen? Wird eine hilfsbedürftige Person hinter einer verschlossenen Tür vermutet? Sind Keller voll Wasser gelaufen? Brennt es? Nur eine Hecke oder schon ein Haus? Ein Baum auf der Straße? Jemand in seinem Auto nach einem Verkehrsunfall eingeklemmt? Weitere Hilfe benötigt? Retten – Löschen – Bergen – Schützen: Viele Szenarien verbergen sich hinter diesen plakativen Feuerwehr-Schlagworten. Und Bramsche hat in Feuerwehrhinsicht einiges zu bieten: neben Land- und Bundesstraßen eine viel befahrene Autobahn, viel Wasser und zahlreiche große Unternehmen, in denen auch mal das eine oder andere schiefgehen kann.

Gar nicht so selten übernimmt die Feuerwehr auch Aufgaben, wo eigentlich andere gefragt gewesen wären, zum Beispiel bei der Befreiung von Fahrgästen aus dem defekten Fahrstuhl am Bahnhof. Archiv-Foto: Björn Dieckmann

Ein Unternehmen mit 330 Mitarbeitern

330 aktive Mitglieder in acht Feuerwehren halten sich auf Bramscher Stadtgebiet bereit für diesen Dienst an der Allgemeinheit. Bramsches Feuerwehr gehört zu den größten im Landkreis Osnabrück. 75 Prozent aller Einsätze hat der scheidende Stadtbrandmeister selbst begleitet. „Man hat auf jeden einzelnen Einsatz ein Ohr, auch wenn man mal nicht dabei ist“, blickt Schnieder zurück. Mit der Hilfe selbst ist es bei der Feuerwehr jedoch längst nicht allein getan. „Wir sind ein Unternehmen mit 330 Mitarbeitern, das funktionieren muss“, sagt Schnieder. Auch nachts um halb drei.

Einsätze, die Amin nicht vergisst…

Bramsches scheidender Stadtbrandmeister Amin Schnieder kennt jeden Winkel auf Bramscher Stadtgebiet, denn in so vielen Jahren war überall schon mal irgendetwas los, das die Hilfe der Feuerwehr benötigt hat. Was er nicht vergessen wird? Schnieder überlegt. Was soll er bei so vielen Ereignissen herausgreifen? „Da waren einige knackige Feuer, unfassbar viele Verkehrsunfälle und vor gar nicht so langer Zeit der Brand in der Innenstadt, nachdem ein Mann seine Ex-Freundin umgebracht hatte.“ Oder der Brand eines Wohnhauses in Epe, bei dem es hieß, es seien noch zwei Kinder im Haus. Glücklicherweise habe sich das als Irrtum herausgestellt, berichtet er und lacht, als er sich daran erinnert, dass er nur eine Katze auf dem Sofa im stark verrauchten Haus angetroffen habe, die er sich schnell unter die Feuerwehrjacke gesteckt und mit nach draußen genommen habe. Bedankt sich eigentlich auch mal jemand, dem geholfen wurde? „Das erwarten wir nicht“, sagt Schnieder. „Viele wissen auch gar nicht, dass wir das freiwillig machen.“ Dass jemand vielleicht seine Kfz-Mechaniker-Jacke noch unter der Einsatzjacke hat, weil er am Arbeitsplatz alles stehen und liegen gelassen habe. Doch, es habe sich mal ein älterer Herr bedankt, der eine halbe Stunde lang in seinem Auto eingeklemmt gewesen sei und den die Feuerwehr herausgeschnitten habe. „Er hat sich schon unterdessen zig Mal bedankt und hat uns später eine Kiste Rotwein vor die Tür gestellt.“ 

Neben den Einsätzen selbst und vielen administrativen Aufgaben fällt schlicht sehr viel Kommunikation an, wenn so viele Menschen zusammenarbeiten. Ehrenamtlich. Nicht etwa, weil sie dafür bezahlt würden. An die Fähigkeiten einer Führungskraft stellt das noch mal besondere Anforderungen, will man eine solche Gemeinschaft, die sich einer gemeinsamen Aufgabe verpflichtet sieht, motivieren, ein professionelles Ganzes zu bilden. Unternehmen mit einer vergleichbaren Mitarbeiterzahl haben in der Regel mehr als eine Kraft in der Personalabteilung.

20 Stunden pro Woche reichen nicht mehr

Auf 20 Stunden pro Woche schätzt Schnieder den Aufwand für sein Ehrenamt, und zunehmend habe er festgestellt, dass das nicht mehr ausreiche. Das zeitliche Engagement war immer schon groß. Als Vater von zwei Söhnen, sieben und zwei Jahre alt, und Ehemann einer Frau, die nach ihrer Tätigkeit als Rettungsassistentin Medizin studierte und nun als Ärztin in einem Krankenhaus tätig ist, sieht die Lage nun noch etwas anders aus. „Meine Frau hat mich immer sehr unterstützt, weil sie weiß, wie viel die Feuerwehr für mich bedeutet“, sagt Schnieder.

Im August 2016 erhielt Amin Schnieder (Mitte) im Beisein seiner Ehefrau Kathrin von Bürgermeister Heiner Pahlmann die Ernennungsurkunde für seine zweite Amtszeit; links der für das Feuerwehrwesen zuständige Verwaltungsmitarbeiter Matthias Hintz, rechts Erster Stadtrat Ulrich Willems. Archiv-Foto: Björn Dieckmann

Aber als er Elternzeit nach der Geburt seines zweiten Sohnes genommen habe, sei er das erste Mal ehrlich zu sich selbst gewesen, und habe festgestellt: „Mein Akku ist immer im roten Bereich.“ Beruflich und im Ehrenamt habe er ständig mit Unfällen und Tod zu tun und sehe, wie schnell ein Leben zu Ende sein könne. Auch vor diesem Hintergrund sei er zu der festen Überzeugung gelangt, dass das Amt nicht vollständig ehrenamtlich zu schaffen sei. Die schwere Entscheidung, das Amt vorzeitig abzugeben, sei dabei gefallen.

Ein Notfall mit Amin, den die Reporterin nicht vergisst…

Es war ein ganz normaler Arbeitstag vor etwa neun Jahren. Nach einem nicht enden wollenden Winter war es ein bisschen wärmer geworden. Früher Abend. Ich war damals für die Bramscher Nachrichten für Ereignisse, die mit Feuerwehr und Polizei zu tun hatten, zuständig und bekam dieselbe Nachricht auf mein Handy wie auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Der Inhalt: Personen im vereisten Darnsee eingebrochen. Ich weiß noch, dass ich der festen Überzeugung war, dass es sich um eine unangekündigte Feuerwehrübung handeln müsse. Die Einsatzzeit – früher Abend – sprachen meiner Erfahrung nach genauso für eine Übung wie auch die wirklich schon wärmeren Temperaturen. Da geht doch niemand mehr aufs Eis, dachte ich noch, packte meine Fototasche und fuhr los. Der Weg von der Bramscher Redaktion zum Darnsee ist kurz, und einen Umweg übers Feuerwehrhaus wie die Einsatzkräfte müssen wir Zeitungsleute ja auch nicht machen. So war ich recht bald nach der Alarmierung da. Um niemanden bei der Anfahrt zu behindern, parkte ich auf einem etwas entfernten Parkplatz. Unvergessen der Moment, in dem ich die Autotür öffnete. Laute Schreie. Keine Übung! Von weitem schon hörte ich auch Amin Schnieders laute Stimme. Weitere Einsatzkräfte kamen an. Als ich das Freibad erreichte, sah ich Amin am Ufer stehen. Er war zuvor über den hohen Zaun ins Freibadgelände geklettert. Zwei Jugendliche waren geschätzte zwanzig Meter vom Ufer entfernt ins Eis eingebrochen. Einen dritten Jugendlichen, der es näher ans Ufer geschafft hatte, hatte Amin bereits an Land gebracht. Die Eingebrochenen schlugen wild mit den Armen und schrien laut um Hilfe. „Ich will nicht sterben“, werde ich nicht vergessen. Das Ergebnis vorweg: Die Jugendlichen sind wenig später unversehrt aus dem See herausgekommen. Aber zunächst war die Situation schwierig, denn das Eis war an der Stelle, an der die Jugendlichen eingebrochen waren, mehr als dünn. Niemand konnte zu ihnen gelangen. Zu gefährlich. Es gab nach vergeblichen Versuchen auch nichts, was bis zu ihnen gereicht hätte. Die Feuerwehrtaucher waren unterwegs zum See. Da können sich Minuten wie Stunden anfühlen. Ich werde nicht vergessen, was ich in den Gesichtern der Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sah: eine schwer auszuhaltende Situation. Amin hielt ohne Pause Kontakt zu den Jugendlichen und machte ihnen Mut durchzuhalten – er feuerte sie regelrecht an. Dann ging alles schnell: Mit den Ellenbogen zerstießen zwei Feuerwehrtaucher das brüchige Eis, bahnten sich den Weg zu den Jugendlichen und holten sie an Land. Mit dem Rettungswagen wurden sie ins Krankenhaus gebracht, der alarmierte Rettungshubschrauber wurde nicht mehr gebraucht. Die Erleichterung bei allen Augenzeugen war sichtlich groß. Ebenfalls unvergessen ist mir ein Dialog nach der Rettung. Etwas aufgeregt fragte ein Medienvertreter eines Videodienstes, der recht spät zum Unglücksort gekommen war, einen der Feuerwehrtaucher: „Wie haben Sie die Jugendlichen gerettet?“ Der sah ihn an und sagte ruhig: „Ich bin da rein und habe sie rausgeholt.“ 

Julia Kuhlmann

Dass der Arbeitsaufwand in der Feuerwehrführung das Maß für ein reines Ehrenamt überschreite, meinen auch andere Feuerwehr-Experten. Herbert Kempe, bislang Gemeindebrandmeister der benachbarten Samtgemeinde Neuenkirchen und just Brandabschnittsleiter Nord des Landkreises Osnabrück geworden, sagt unmissverständlich: „Ich bin fest davon überzeugt, dass Bramsches Stadtbrandmeister mit acht Feuerwehren auf dem Zahnfleisch läuft. Das ist ehrenamtlich nicht mehr zu leisten.“ 

Herbert Kempe Foto: Christian Geers

Als Gemeindebrandmeister habe er drei Feuerwehren geführt und dazu das große Glück, bei der Samtgemeinde angestellt zu sein, die ihn freistelle, wann auch immer es erforderlich sei. Auch Hasbergens Gemeindebrandmeister Steve Krauß sieht es so: „Der zeitliche Aufwand für die Verwaltungsarbeit ist enorm.“ Er selbst habe den großen Wunsch, einen Tag pro Woche von seinem Arbeitgeber freigestellt zu werden, und möchte mit seiner Gemeinde über die Machbarkeit eines solchen Modells sprechen.

Hilfe der Feuerwehr immer öfter gebraucht

Dass die Freiwillige Feuerwehr, die so oft anderen hilft, selbst Unterstützung braucht, ist auch in der Stadt Bramsche längst bekannt. Als eine der wenigen niedersächsischen Kommunen verfügt sie immerhin schon über einen hauptamtlichen Gerätewart. Kreisbrandmeister Cornelis van de Water, selbst Bramscher, bestätigt: „Der Aufwand für die Freiwilligen Feuerwehren ist in den letzten Jahren immens gestiegen, das ist rein ehrenamtlich nicht mehr darstellbar.“ 

Sowohl die Einsatzbelastung als auch die Belastung durch den administrativen Aufwand gingen an die Grenze des Machbaren, sagt Van de Water. Wo früher nach dem Einsatz zwei DIN A4-Blätter ausgereicht hätten, werde heute eine Stunde für die Dokumentation am PC benötigt. Aus ganz verschiedenen Gründen werde zudem die Hilfe der Feuerwehren immer stärker benötigt. Hilfeleistungen wie das Öffnen von Türen, aber auch Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen sowie Einsätze, die die trockenen Sommer verursacht haben, hätten auch stark zugenommen. 

Tagsüber wird’s manchmal knapp

Die Arbeitgeber der Region leisteten durch das Freistellen der aktiven Feuerwehrleute einen großen Beitrag, sagt Van de Water, aber manchmal würden die Einsatzkräfte tagsüber auch knapp. Und das sei dann genau genommen kein Problem der Feuerwehr, findet Amin Schnieder, sondern das der Kommune, die sicherzustellen habe, dass es eine leistungsfähige Feuerwehr gebe. Dabei habe ihn die Stadt Bramsche durchaus nach Kräften unterstützt. Das ist Schnieder wichtig, auch wenn er überzeugt ist: „So geht das nicht die nächsten 20 Jahre weiter.“ In Nordrhein-Westfalen verfügen Freiwillige Feuerwehren an vielen Orten bereits über hauptamtliche Kräfte. Auch in Niedersachsen wird zurzeit an der Novellierung des Brandschutzgesetzes gearbeitet.

Wie geht es bei der Bramscher Feuerwehr weiter? 

Im Gespräch für die Nachfolge im Amt des Stadtbrandmeisters ist Bramsches Ortsbrandmeister Jörg Ludwigs. Der 56-Jährige hat als Ortsbrandmeister von Bramsche große Erfahrung in der Feuerwehr-Führung. Hauptberuflich ist der verheiratete Vater zweier erwachsener Töchter bei den Osnabrücker Stadtwerken als Fachkraft für Arbeitssicherheit und als Brandschutzbeauftragter beschäftigt.

Jörg Ludwigs Foto: Rolf Kamper

Ludwigs würde die Aufgabe des Stadtbrandmeisters übernehmen, knüpft sie aber an eine Prämisse: dass Bramsches Stadtverwaltung  einen Teil der Aufgaben in hauptamtliche Hände legt. In seiner hauptberuflichen Funktion als Berater für Brandschutz und Fachkraft für Arbeitssicherheit ist Ludwigs selbst auch extern beratend tätig, beispielsweise für die Bramscher Stadtwerke. Er könnte einen solchen Anteil also bei entsprechender Regelung sogar selbst übernehmen. Was ihn zu diesem auch in einem solchen Modell noch überwiegend ehrenamtlichen Engagement bewegt? Ludwigs überlegt nicht lange und sagt dasselbe wie Schnieder vor neun Jahren: “Weil man im Team viel bewegen kann und sich jeder mit seinen Fähigkeiten einbringen kann.” Die Freiwillige Feuerwehr verfüge über hoch motivierte Leute.

Was sagt die Stadt Bramsche dazu?

Bis Gesetzesänderungen greifen, stecken Kommunen in einem gewissen Dilemma, das sie rechtlich sauber lösen müssen, wollen sie ihren Feuerwehren durch hauptamtliche Anteile unterstützend unter die Arme greifen. Ehrenbeamte dürfen für ihr Engagement nicht bezahlt werden. Bramsches Bürgermeister Heiner Pahlmann weiß um die Belastung seiner Feuerwehren, kann derzeit aber noch keine konkrete Lösung nennen. Der Bürgermeister sagt aber: „Wir sind grundsätzlich bereit, uns zu bewegen, weil wir diese große Menge an Arbeit sehen. Wir sind dabei, verschiedene Varianten zu prüfen, um ein Konzept zu entwickeln, das rechtlich sauber ist.“ Eine Lösung werde so schnell wie möglich angestrebt. Ein Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden stehe unmittelbar bevor. Er akzeptiere die Entscheidung des Stadtbrandmeisters, das Amt abzugeben, denn das gehöre zur Ehrenamtlichkeit dazu, dass man eine solche Entscheidung treffen könne und von seinen Aufgaben entbunden werde.

Mehr Stimmen zum Abschied von Amin findet man im Originalartikel auf den Seiten der Bramscher Nachrichten

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